Rund um die Uhr versorgt
Durchgehend eine examinierte Pflegefachkraft – Tag und Nacht, an sieben Tagen die Woche.
Wir entlasten Angehörige, wenn Intensivpflege den Familienalltag bestimmt – mit qualifizierter Versorgung, klarer Organisation und einer festen Ansprechpartnerin, die die Situation kennt.Verhinderungspflege, Entlastungsbudget und Beratung – spürbare Entlastung für Familien.
Durchgehend eine examinierte Pflegefachkraft – Tag und Nacht, an sieben Tagen die Woche.
Während der gesamten Schicht ausschließlich für einen Menschen da – mit voller Aufmerksamkeit.
Rechtliche Grundlage sind § 37c SGB V und die AKI-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses.
So versorgen wir Sie
Wir entlasten Angehörige, wenn Intensivpflege zu Hause organisiert und begleitet werden muss. Mit festen Ansprechpartnern, klarer Kommunikation und verlässlichen Abläufen schaffen wir Struktur in einer anspruchsvollen Versorgungssituation.
Mehr Struktur, weniger Überforderung und ein verlässliches Team an Ihrer Seite — damit Angehörige wieder mehr Raum für Nähe, Ruhe und Familie haben.
Wenn Intensivpflege zu Hause beginnt, tragen Angehörige oft viele Aufgaben gleichzeitig: Organisation, Rückfragen, Termine, Verantwortung und emotionale Belastung. myCare hilft dabei, diese Last nicht allein tragen zu müssen. Wir schaffen klare Abläufe, übernehmen die pflegefachliche Versorgung im vereinbarten Rahmen und sorgen dafür, dass Familien verlässliche Ansprechpartner an ihrer Seite haben.
Gerade in der außerklinischen Intensivpflege entstehen viele Abstimmungen zwischen Angehörigen, Pflegeteam, Ärzten, Therapeuten, Klinik, Kostenträgern und Homecare-Partnern. Wir achten darauf, Informationen verständlich weiterzugeben, Zuständigkeiten zu klären und wichtige Schritte nachvollziehbar zu machen. So entsteht mehr Orientierung in einer Situation, die für Familien schnell überwältigend werden kann.
Angehörige sollen nicht nur organisieren, kontrollieren und funktionieren müssen. Durch eine verlässliche Versorgung, feste Ansprechpartner und planbare Abläufe entsteht mehr Raum für das, was im Alltag oft zu kurz kommt: Nähe, gemeinsame Zeit, Erholung und ein Stück Normalität. Unser Ziel ist, Familien im intensivpflegerischen Alltag spürbar zu entlasten — ohne sie aus der Versorgung auszuschließen.
Warum myCare
Sechs Punkte, mit denen wir pflegende Angehörige entlasten.
Wir unterstützen Angehörige dabei, Verantwortung nicht dauerhaft allein tragen zu müssen. Wir zeigen, welche Leistungen Ihnen zustehen, und übernehmen die Antragstellung.
Verlässliche Kontakte, klare Kommunikation und verständliche Antworten im Pflegealltag. Verhinderungspflege und Entlastungsbudget lassen sich planbar einsetzen – auch stundenweise.
Strukturierte Versorgung, nachvollziehbare Schritte und weniger Unsicherheit für Angehörige. Während der Entlastung ist eine qualifizierte Fachkraft vor Ort, die die Versorgung kennt.
Ein erfahrenes Pflegeteam begleitet Familien menschlich, aufmerksam und zuverlässig. Wir strukturieren Termine, Unterlagen und Fristen, damit der Papierkram nicht liegen bleibt.
Pflegefachliche Sicherheit gibt Angehörigen mehr Ruhe in einer anspruchsvollen Situation. Sie haben eine feste Ansprechpartnerin statt wechselnder Zuständigkeiten.
Damit Angehörige wieder mehr Zeit für Familie, Ruhe und gemeinsame Momente haben. So bleibt Raum für Erholung, Familie und das eigene Leben – ohne schlechtes Gewissen.
Sie haben Fragen zur häuslichen Intensivpflege, zur Versorgung im eigenen Zuhause oder zu den nächsten Schritten? Weitere Informationen zu Beratung, Kostenklärung und persönlicher Begleitung finden Sie in den häufigen Fragen zur Intensivpflege.
myCare entlastet Angehörige, indem wir pflegefachliche Verantwortung übernehmen, klare Abläufe schaffen und feste Ansprechpartner bereitstellen. Gerade bei außerklinischer Intensivpflege müssen viele Themen gleichzeitig organisiert werden: Versorgung, Kommunikation, Termine, Hilfsmittel, Rückfragen und emotionale Belastung. Wir helfen dabei, diese Situation strukturierter und sicherer zu machen, damit Familien nicht alles allein tragen müssen.
Nein, wenn eine außerklinische Intensivpflege ärztlich verordnet und genehmigt wurde, übernimmt das Pflegeteam die vereinbarte fachpflegerische Versorgung. Angehörige bleiben wichtige Bezugspersonen, müssen aber nicht dauerhaft Pflegekraft, Organisator und Ansprechpartner zugleich sein. Wir stimmen gemeinsam ab, wie die Familie eingebunden werden möchte und welche Aufgaben durch das Pflegeteam übernommen werden.
In der Intensivpflege zu Hause entstehen viele Abstimmungen mit Ärzten, Klinik, Therapeuten, Sanitätshaus, Homecare-Partnern, Kostenträgern und dem Pflegeteam. myCare unterstützt dabei, Informationen verständlich zu bündeln, Zuständigkeiten zu klären und wichtige Schritte nachvollziehbar zu machen. So entsteht mehr Orientierung im Alltag und Angehörige wissen besser, an wen sie sich mit welchem Anliegen wenden können.
Ja. Angehörigen-Entlastung bedeutet nicht, Familien aus der Versorgung auszuschließen. Im Gegenteil: Wir möchten Angehörige so einbinden, wie es zur jeweiligen Situation passt — ohne Überforderung. Viele Familien möchten nah bleiben, mitentscheiden und den Alltag weiterhin mitgestalten. Unser Ziel ist, Verantwortung zu teilen, Sicherheit zu geben und gleichzeitig Raum für Nähe, Familie und Erholung zu schaffen.
Überforderung ist in einer intensivpflegerischen Versorgungssituation nichts Ungewöhnliches. Wichtig ist, frühzeitig darüber zu sprechen. myCare nimmt Sorgen ernst, prüft gemeinsam mit der Familie, wo Entlastung möglich ist, und hilft dabei, Abläufe, Kommunikation oder Zuständigkeiten besser zu strukturieren. So können Belastungen reduziert werden, bevor sie dauerhaft zu groß werden.
Kontakt

Ihre persönliche Beraterin
Amelie Voß
Ich begleite Sie von der ersten Frage bis zum Start der Versorgung – bei Verordnung, Antrag und Abstimmung mit der Kasse. Rufen Sie einfach an oder schreiben Sie uns kurz: Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Meist beginnt es mit den Nächten – und endet damit, dass wieder Kraft für die Familie bleibt.
Zunächst geht es fast immer um Schlaf. Denn wer nachts alle zwei Stunden aufsteht, hält das nicht dauerhaft durch. Deshalb ist es oft der erste Schritt, die Nächte abzudecken.
Außerdem verändert sich das Familienleben spürbar. Beispielsweise werden Termine, Arbeit und Geschwisterkinder wieder planbar. Dadurch kehrt ein Stück Alltag zurück.
Danach fällt vielen Angehörigen das Abgeben schwer. Vor allem, weil sie die Versorgung jahrelang selbst gestemmt haben, denn niemand kennt den Patienten besser. Gleichzeitig ist genau dieses Wissen für uns wertvoll.
Allerdings drängen wir niemanden. Sobald Vertrauen da ist, übernehmen wir mehr. Somit bestimmen Sie das Tempo.
Schließlich gehört zur Entlastung auch die eigene Gesundheit. Zudem gibt es Leistungen wie Verhinderungspflege, die zusätzlich entlasten. Trotzdem wird das Angebot oft nicht ausgeschöpft.
Darum weisen wir aktiv darauf hin. So bleibt Kraft für die Menschen, um die es geht.
Rechtliche Grundlage ist § 37c SGB V. Deshalb klären wir den Anspruch immer zuerst.