Wappen der Stadt Dortmund Intensivpflege in Dortmund

Intensivpflege Dortmund
1:1 zu Hause versorgt.

Intensivpflege in Dortmund bedeutet bei myCare: Wenn ein Mensch beatmet wird oder rund um die Uhr überwacht werden muss, muss das nicht in der Klinik geschehen. Denn wir versorgen Kinder, Jugendliche und Erwachsene im gesamten Stadtgebiet im eigenen Zuhause – durchgehend begleitet von examinierten Pflegefachkräften.

Unser Firmensitz liegt in Monheim am Rhein, also ebenfalls in Nordrhein-Westfalen. Dadurch bleiben Abstimmungswege kurz. Fragen Sie deshalb einfach nach Ihrer Adresse: Danach sagen wir Ihnen ehrlich, was möglich ist.

So versorgen wir in Dortmund

Was Intensivpflege in Dortmund
bei myCare bedeutet.

Außerklinische Intensivpflege heißt: Ein Mensch braucht dauerhaft pflegerische Überwachung, muss dafür aber nicht im Krankenhaus bleiben. Genau hier setzen wir an. Deshalb kommen unsere Pflegefachkräfte zu Ihnen nach Hause – in die Wohnung in Hörde genauso wie in das Haus in Aplerbeck.

Die Versorgung ist gesetzlich geregelt. Grundlage sind § 37c SGB V und die AKI-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses. Daraus ergibt sich zudem, dass Ihre Krankenkasse die Kosten der verordneten Leistungen übernimmt. Darum klären wir das für Sie ab, bevor die Versorgung startet.

Fachlich sicher, persönlich verlässlich – damit Intensivpflege in Dortmund zu Hause wirklich funktioniert.

Grundsätzlich versorgen wir das gesamte Stadtgebiet. Unsere Teams sind deshalb in Innenstadt-West, Innenstadt-Nord, Innenstadt-Ost, Eving, Scharnhorst, Brackel, Aplerbeck, Hörde, Hombruch, Lütgendortmund, Huckarde, Mengede unterwegs. Weil Dortmund flächenmäßig groß ist und die Stadtbezirke weit auseinanderliegen, planen wir Einsätze bewusst wohnortnah.

Viele Familien wohnen direkt hinter der Stadtgrenze. Auch dort sind wir deshalb erreichbar – insbesondere in Bochum, Lünen, Castrop-Rauxel, Waltrop, Kamen, Unna, Schwerte, Holzwickede, Witten, Herdecke, Hagen, Herne, Werne, Selm, Bergkamen, Fröndenberg/Ruhr, Wetter (Ruhr), Datteln, Recklinghausen, Hamm. Ist Ihr Ort nicht dabei? Fragen Sie trotzdem an, denn wir prüfen jede Anfrage einzeln.

Wenn die Entlassung ansteht, wird es meist eilig. Deshalb arbeiten wir eng mit dem Sozialdienst der Klinik zusammen und stimmen Verordnung, Kostenzusage und Hilfsmittel parallel ab. Anschließend übernehmen wir den Schriftverkehr mit der Krankenkasse. So entsteht zwischen Klinik und Zuhause kein Loch, sondern ein geplanter Übergang.

Unsere Leistungen in Dortmund

Intensivpflege Dortmund –
diese Leistungen übernehmen wir.

Ob häusliche Intensivpflege, Beatmung oder Trachealkanüle: In Dortmund bieten wir alle Versorgungsformen an. Wählen Sie deshalb den Bereich, der Sie betrifft – dort steht, wie die Versorgung konkret abläuft.

1:1-Versorgung

1:1-Fachversorgung in Dortmund

Eine examinierte Pflegefachkraft ist während der gesamten Schicht ausschließlich für Ihren Angehörigen da. Sie überwacht den Zustand, erkennt Veränderungen früh und handelt nach klaren Abläufen. Dadurch entsteht auch in einer großen Stadt eine Versorgung mit voller Aufmerksamkeit.

Kontinuität

Festes Team für die Intensivpflege in Dortmund

Wichtig ist uns die Kontinuität. Deshalb arbeiten wir mit festen Teams je Stadtteil. So kennen die Menschen, die zu Ihnen kommen, die Wohnung, die Gewohnheiten und die Technik. Dadurch entsteht ein spürbarer Unterschied – für Betroffene wie für Angehörige.

Nähe

Firmensitz in Nordrhein-Westfalen

Unser Sitz in Monheim am Rhein liegt im selben Bundesland. Dadurch sind Abstimmung, Materialübergabe und persönliche Termine planbar. Außerdem erreichen uns Angehörige schnell, wenn etwas dringend ist.

Organisation

Abstimmung mit Kasse und Klinik

Wir übernehmen den Schriftverkehr mit der Krankenkasse und stimmen uns mit Ärzten, Sozialdienst und Sanitätshaus ab. Anschließend steht fest, wer was übernimmt. Deshalb müssen Sie sich nicht selbst durch Formulare arbeiten.

Entlastung

Entlastung für Angehörige

Damit sollen Angehörige wieder Angehörige sein dürfen – und nicht rund um die Uhr Pflegekraft. Wir übernehmen die pflegerische Verantwortung, während Sie Familie bleiben. Außerdem beraten wir zu Leistungen, die zusätzlich entlasten.

Lebensqualität

Zuhause & Lebensqualität

Zu Hause gelten die eigenen Regeln: der eigene Rhythmus, das eigene Bett, die vertraute Umgebung. Genau das schützen wir. Denn Intensivpflege in Dortmund soll den Alltag stützen und ihn nicht ersetzen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur
Intensivpflege in Dortmund.

Darüber hinaus finden Sie weitere Antworten zu Kosten, Ablauf und Kostenträgern in den häufigen Fragen zur Intensivpflege.

Anspruch und Kosten

Für Sie entstehen in der Regel keine Kosten. Denn die Krankenkasse übernimmt die verordnete außerklinische Intensivpflege nach § 37c SGB V. Wir klären die Kostenzusage deshalb vorab und übernehmen dabei den Schriftverkehr. Anschließend wissen Sie genau, was gedeckt ist – und was nicht.

Die Verordnung stellt in der Regel die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt aus, häufig direkt aus der Dortmunder Klinik heraus. Danach prüft die Krankenkasse den Bedarf. Weil das Zeit kostet, starten wir die Abstimmung so früh wie möglich.

Intensivpflege in Dortmund: Ablauf und Alltag

Das hängt vor allem von der Kostenzusage und der Verfügbarkeit passender Pflegefachkräfte ab. Bei einer Entlassung aus der Klinik arbeiten wir deshalb eng mit dem Sozialdienst zusammen, damit kein Loch entsteht. Rufen Sie uns also früh an. Denn je eher wir Bescheid wissen, desto besser lässt sich der Übergang planen.

Ja. Insbesondere betreuen wir Säuglinge, Kinder und Jugendliche mit Beatmung oder intensivpflegerischem Bedarf. Dabei stimmen wir uns außerdem mit Eltern, Kita oder Schule und den behandelnden Ärzten ab, damit das Kind so normal wie möglich aufwachsen kann.

Wir arbeiten mit festen Teams je Stadtteil. Deshalb kennen Sie die Gesichter, die zu Ihnen kommen. Natürlich lässt sich Urlaub oder Krankheit nicht ausschließen. Allerdings bleibt der Kern des Teams bewusst stabil.

Ja. Neben dem Stadtgebiet sind wir unter anderem in Bochum, Lünen, Castrop-Rauxel, Waltrop, Kamen, Unna erreichbar. Ist Ihr Ort nicht dabei? Fragen Sie trotzdem an, denn wir prüfen jede Anfrage einzeln.

Kontakt

Sprechen Sie mit jemandem, der Dortmund kennt.

Sophie Welbers, Ansprechpartnerin für Intensivpflege in Dortmund bei myCare

Ihre Ansprechpartnerin für Dortmund

Sophie Welbers

Für Nordrhein-Westfalen und damit auch für Dortmund bin ich zuständig: Ich koordiniere die Teams vor Ort, stimme Einsätze ab und bin ansprechbar, wenn im Alltag etwas geklärt werden muss. Sie sprechen also nicht mit einer anonymen Zentrale, sondern mit jemandem, der die Versorgung in Dortmund kennt. Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.

So läuft der Start in Dortmund

Intensivpflege Dortmund.
Vom Bedarf bis zum Alltag.

Drei Schritte entscheiden darüber, wie ruhig eine Versorgung in Dortmund anläuft.

Zunächst: der Bedarf in Dortmund

Zunächst klären wir, welcher Umfang wirklich nötig ist. Dabei schauen wir auf Beatmung, Trachealkanüle, Medikamente und darauf, wie viel Überwachung der Alltag verlangt. Außerdem prüfen wir die ärztliche Verordnung und sprechen mit der Krankenkasse, damit die Kostenzusage rechtzeitig vorliegt.

Weil das Ruhrgebiet dicht bebaut und der Verkehr eng getaktet ist, fragen wir früh nach der Adresse. Denn ob wir in Mengede, Hombruch oder in Lünen versorgen, entscheidet mit darüber, wie schnell ein Team steht.

Danach: Ihr Team für die Intensivpflege in Dortmund

Danach stellen wir das Team zusammen. Vor allem achten wir darauf, dass die Fachkräfte zur Situation passen – fachlich und menschlich. Anschließend lernen sich alle in Ruhe kennen, bevor die erste Schicht beginnt.

Allerdings lässt sich nicht jede Konstellation sofort besetzen. Deshalb sagen wir ehrlich, was geht und was noch dauert, statt Zusagen zu machen, die später nicht halten.

Schließlich: der Alltag zu Hause

Schließlich geht es darum, dass wieder Normalität einzieht. Zum vereinbarten Termin startet die Betreuung, und auch danach bleibt Sophie Welbers Ihre feste Ansprechpartnerin für Dortmund. Darum dokumentieren wir jede Schicht nachvollziehbar und passen die Planung an, sobald sich etwas ändert.

Rechtliche Grundlage ist § 37c SGB V. Deshalb klären wir den Anspruch immer zuerst.