Rund um die Uhr versorgt
Durchgehend eine examinierte Pflegefachkraft – Tag und Nacht, an sieben Tagen die Woche.
Wir koordinieren Hilfsmittel, Medizintechnik und Homecare-Versorger, damit die außerklinische Intensivpflege zu Hause sicher vorbereitet werden kann. Dazu stimmen wir Geräte, Verbrauchsmaterialien und wichtige Ansprechpartner mit Ärzten, Klinik, Sanitätshaus und Kostenträgern ab.Von der Medizintechnik bis zum Verbrauchsmaterial – koordiniert und verlässlich.
Durchgehend eine examinierte Pflegefachkraft – Tag und Nacht, an sieben Tagen die Woche.
Während der gesamten Schicht ausschließlich für einen Menschen da – mit voller Aufmerksamkeit.
Rechtliche Grundlage sind § 37c SGB V und die AKI-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses.
So versorgen wir Sie
Hilfsmittelkoordination bedeutet, dass Medizintechnik, Verbrauchsmaterialien und Homecare-Versorgung nicht einzeln nebeneinander laufen, sondern passend zur Pflegesituation abgestimmt werden. Gerade bei außerklinischer Intensivpflege müssen Geräte, Zubehör, Pflegehilfsmittel und Ansprechpartner zuverlässig ineinandergreifen.
myCare unterstützt dabei, die notwendige Versorgung strukturiert vorzubereiten und mit den beteiligten Stellen abzustimmen — von Ärzten, Klinik und Sanitätshaus bis zu Homecare-Versorgern, Therapeuten und Kostenträgern. So entsteht ein klarer Überblick darüber, was benötigt wird, wann es bereitstehen muss und wer für welchen Schritt zuständig ist.
Sichere Medizintechnik, klare Zuständigkeiten und verlässliche Abstimmung — damit die Intensivpflege zu Hause gut vorbereitet starten kann.
Bei außerklinischer Intensivpflege müssen Hilfsmittel, Medizintechnik und Verbrauchsmaterialien zur tatsächlichen Versorgungssituation passen. Wir behalten im Blick, welche Geräte, Materialien und Pflegehilfsmittel benötigt werden — von Beatmungs- und Absaugtechnik über Trachealkanülen-Zubehör bis zu Pflegebett, Lagerungshilfen und laufendem Verbrauchsmaterial.
Damit die Versorgung zu Hause sicher starten kann, müssen viele Stellen sauber zusammenspielen. myCare unterstützt bei der Abstimmung mit Ärzten, Klinik, Sanitätshaus, Homecare-Versorgern, Therapeuten und Kostenträgern. So werden Zuständigkeiten klarer, wichtige Informationen gebündelt und notwendige Schritte rechtzeitig vorbereitet.
Hilfsmittelkoordination endet nicht mit der ersten Lieferung. Im Alltag können sich Bedarf, Materialverbrauch oder technische Anforderungen verändern. Wir begleiten Rückfragen, Anpassungen und Nachbestellungen, damit die Versorgung verlässlich bleibt und Angehörige nicht zwischen verschiedenen Ansprechpartnern allein gelassen werden.
Warum myCare
Sechs Punkte, die die Hilfsmittelkoordination bei myCare ausmachen.
Wir erfassen, welche Hilfsmittel, Geräte und Materialien für die Versorgung zu Hause benötigt werden. Wir klären Bedarf, Verordnung und Genehmigung und halten den Kontakt zu Sanitätshaus und Homecare-Partnern.
Beatmungsgerät, Absaugtechnik, Monitoring und weitere Technik werden passend zur Situation abgestimmt. Verbrauchsmaterial wird rechtzeitig nachbestellt, damit nie etwas fehlt.
Zubehör, Filter, Schläuche, Kanülenmaterial und Pflegebedarf werden für den Alltag mitgedacht. Geräte werden eingewiesen, gewartet und bei Bedarf ausgetauscht – ohne dass Sie hinterhertelefonieren müssen.
Wir stimmen uns mit Ärzten, Klinik, Sanitätshaus, Homecare-Versorgern und Kostenträgern ab. Wir dokumentieren, was im Einsatz ist, und passen die Ausstattung an, wenn sich die Versorgung ändert.
Wichtige Hilfsmittel sollen rechtzeitig bereitstehen, damit die Intensivpflege zu Hause sicher beginnen kann. Termine mit Technikern und Lieferanten stimmen wir auf den Pflegealltag ab.
Wenn sich Bedarf, Materialverbrauch oder Abläufe verändern, begleiten wir die weitere Abstimmung. So bleibt die Häuslichkeit funktionsfähig, ohne dass Angehörige zur Logistikzentrale werden.
Sie haben Fragen zur häuslichen Intensivpflege, zur Versorgung im eigenen Zuhause oder zu den nächsten Schritten? Weitere Informationen zu Beratung, Kostenklärung und persönlicher Begleitung finden Sie in den häufigen Fragen zur Intensivpflege.
myCare unterstützt Sie dabei, die notwendigen Hilfsmittel, Medizintechnik und Verbrauchsmaterialien für die außerklinische Intensivpflege strukturiert zu koordinieren. Dazu stimmen wir uns mit Ärzten, Klinik, Sanitätshaus, Homecare-Versorgern, Therapeuten und Kostenträgern ab. Ziel ist, dass die technische Versorgung rechtzeitig vorbereitet wird und die Pflege zu Hause sicher starten kann.
Welche Hilfsmittel notwendig sind, hängt immer von der individuellen Versorgungssituation ab. Häufig geht es um Medizintechnik wie Beatmungsgerät, Absauggerät, Sauerstoffversorgung oder Monitoring sowie um Zubehör, Trachealkanülenmaterial, Filter, Schläuche, Pflegebett, Lagerungshilfen und laufendes Verbrauchsmaterial. Wir helfen dabei, den Bedarf übersichtlich zu erfassen und mit den beteiligten Stellen abzustimmen.
Am besten beginnt die Hilfsmittelkoordination so früh wie möglich — idealerweise bereits während der Entlassungsplanung in Klinik oder Reha. Gerade bei Intensivpflege zu Hause müssen Hilfsmittel, Medizintechnik, Liefertermine, Einweisungen und räumliche Voraussetzungen rechtzeitig geplant werden. Je früher die Abstimmung startet, desto besser lassen sich Verzögerungen vermeiden.
Die Kostenübernahme hängt davon ab, welche Hilfsmittel medizinisch notwendig sind und welche Verordnung oder Genehmigung vorliegt. Viele Hilfsmittel werden bei entsprechender medizinischer Begründung über die Krankenkasse oder Pflegekasse geregelt. myCare kann keine Genehmigung garantieren, unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung, Sortierung und Abstimmung der notwendigen Unterlagen und Ansprechpartner.
Im Alltag kann sich der Bedarf verändern — zum Beispiel durch einen höheren Materialverbrauch, neue ärztliche Vorgaben, technische Rückfragen oder eine veränderte Pflegesituation. In solchen Fällen begleitet myCare die weitere Abstimmung mit den zuständigen Partnern. So bleiben Nachversorgung, Anpassungen und Rückfragen nicht an den Angehörigen hängen, sondern werden strukturiert weitergegeben.
Kontakt

Ihre persönliche Beraterin
Amelie Voß
Ich begleite Sie von der ersten Frage bis zum Start der Versorgung – bei Verordnung, Antrag und Abstimmung mit der Kasse. Rufen Sie einfach an oder schreiben Sie uns kurz: Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Geräte, Rezepte und Nachschub gehören zusammen – sonst steht die Versorgung still.
Zunächst klären wir, welche Geräte wirklich gebraucht werden. Denn eine Hilfsmittelkoordination beginnt mit der Versorgungsrealität und nicht mit einem Katalog. Deshalb schauen wir uns die Wohnung vorher an.
Außerdem denken wir Verbrauchsmaterial von Anfang an mit. Beispielsweise werden Filter, Kanülen und Absaugkatheter regelmäßig gebraucht. Dadurch entsteht kein Engpass mitten in der Versorgung.
Danach kümmern wir uns um die Formalitäten. Vor allem die Abstimmung zwischen Arzt, Sanitätshaus und Kasse kostet sonst viel Zeit, denn jede Stelle hat eigene Abläufe. Gleichzeitig behalten wir Fristen im Blick.
Allerdings läuft nicht immer alles glatt. Sobald etwas hängt, haken wir nach. Somit müssen Angehörige nicht selbst hinterhertelefonieren.
Schließlich muss die Technik zuverlässig laufen. Zudem organisieren wir Wartung und Ersatzgeräte. Trotzdem prüfen unsere Fachkräfte täglich, ob alles funktioniert.
Darum dokumentieren wir auch technische Auffälligkeiten. So lässt sich ein Defekt früh erkennen.
Rechtliche Grundlage ist § 37c SGB V. Deshalb klären wir den Anspruch immer zuerst.