Rund um die Uhr versorgt
Durchgehend eine examinierte Pflegefachkraft – Tag und Nacht, an sieben Tagen die Woche.
Kinder-Intensivpflege bedeutet, ein Kind mit komplexem medizinischem Versorgungsbedarf sicher im Alltag zu begleiten — fachlich kompetent, aufmerksam und kindgerecht. Bei myCare übernehmen erfahrene examinierte Pflegefachkräfte die medizinische Versorgung, beobachten den Gesundheitszustand und schaffen Sicherheit im vertrauten Familienumfeld.Spezialisierte Pflege für Kinder und Jugendliche – mitten im Familienalltag.
Durchgehend eine examinierte Pflegefachkraft – Tag und Nacht, an sieben Tagen die Woche.
Während der gesamten Schicht ausschließlich für einen Menschen da – mit voller Aufmerksamkeit.
Rechtliche Grundlage sind § 37c SGB V und die AKI-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses.
So versorgen wir Sie
Dabei geht es nicht nur um Pflege und Überwachung. Es geht darum, Eltern zu entlasten, Familienalltag wieder planbarer zu machen und Kindern trotz intensivpflegerischem Bedarf Raum für Nähe, Entwicklung, Spiel und möglichst viel Normalität zu geben.
Auch die Kinder-Intensivpflege ist als außerklinische Intensivpflege gesetzlich verankert — in § 37c SGB V und der AKI-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses.
Medizinische Sicherheit, feste Bezugspflegekräfte und ein liebevoller Blick auf das Kind — damit Familien sich getragen fühlen.
Unsere Pflegefachkräfte begleiten Kinder und Jugendliche mit intensivpflegerischem Bedarf aufmerksam im Alltag — je nach Situation zu Hause, in der Familie oder bei Teilhabe am sozialen Leben. Sie überwachen den Gesundheitszustand, erkennen Veränderungen frühzeitig und reagieren nach klaren pflegerischen Abläufen. So entsteht eine sichere Versorgung, die gleichzeitig kindgerecht und persönlich bleibt.
Kinder-Intensivpflege betrifft immer die ganze Familie. Eltern tragen oft über lange Zeit viel Verantwortung, Sorge und Organisation. myCare unterstützt Familien dabei, diese Belastung zu teilen: durch verlässliche Pflegefachkräfte, klare Absprachen, feste Ansprechpartner und eine Versorgung, die Eltern entlastet, ohne sie aus dem Alltag ihres Kindes auszuschließen.
Auch mit intensivpflegerischem Bedarf bleiben Kinder Kinder. Deshalb achten wir nicht nur auf medizinische Sicherheit, sondern auch auf Gewohnheiten, Spiel, Lernen, Ruhe, Nähe zur Familie und altersgerechte Entwicklung. Wenn es medizinisch und organisatorisch möglich ist, begleiten wir auch Wege in Kita, Schule oder andere Lebensbereiche — immer abgestimmt mit Eltern, Ärzten und Kostenträgern.
Warum myCare
Sechs Punkte, die in der Kinder-Intensivpflege den Unterschied machen.
Spezialisierte Pflege für Kinder und Jugendliche mit komplexem medizinischem Bedarf. Wir passen Ansprache, Tagesstruktur und Pflege an das Alter und die Entwicklung Ihres Kindes an – nicht umgekehrt.
Eine examinierte Pflegefachkraft ist persönlich für Ihr Kind da — Tag und Nacht. So bleibt die Versorgung auch bei Schule, Kindergarten oder Therapieterminen lückenlos.
Sichere Begleitung bei Beatmung, Trachealkanüle, Monitoring und Atemwegsversorgung. Geräte, Alarme und Absaugung gehören zum sicheren Handwerk unserer Fachkräfte – ruhig und ohne Hektik am Kinderbett.
Wir teilen Verantwortung, schaffen Ruhe und entlasten Familien spürbar im Alltag. Wir dokumentieren nachvollziehbar und stimmen uns eng mit Kinderärzten, SPZ und Therapeuten ab.
Wenn möglich begleiten wir Kinder auch in Kita, Schule oder andere Lebensbereiche. Eltern und Geschwister bekommen Raum für sich, ohne die Sicherheit des Kindes aus der Hand zu geben.
Vertraute Pflegekräfte, klare Absprachen und ein Team, das wirklich zur Familie passt. Wir achten auf Spiel, Förderung und Teilhabe – denn Kindsein hört bei Intensivpflege nicht auf.
Sie haben Fragen zur häuslichen Intensivpflege, zur Versorgung im eigenen Zuhause oder zu den nächsten Schritten? Weitere Informationen zu Beratung, Kostenklärung und persönlicher Begleitung finden Sie in den häufigen Fragen zur Intensivpflege.
Kinder-Intensivpflege kommt infrage, wenn ein Kind oder Jugendlicher einen besonders hohen medizinischen Pflege- und Überwachungsbedarf hat. Das kann zum Beispiel bei Beatmung, Trachealkanüle, schweren neurologischen Erkrankungen, komplexen Krankheitsbildern oder dauerhaft notwendiger Krankenbeobachtung der Fall sein. Voraussetzung ist in der Regel eine ärztliche Verordnung, die anschließend von der Krankenkasse geprüft und genehmigt wird.
Wenn die medizinischen Voraussetzungen erfüllt sind und eine ärztliche Verordnung vorliegt, wird Kinder-Intensivpflege in der Regel über die gesetzliche Krankenkasse genehmigt. Je nach Situation können weitere Kostenträger oder ergänzende Leistungen beteiligt sein. myCare unterstützt Familien bei der Abstimmung mit Ärzten, Kliniken, Krankenkassen und weiteren Ansprechpartnern, damit die Versorgung gut vorbereitet starten kann.
Ja, wenn es medizinisch notwendig, organisatorisch möglich und mit den zuständigen Stellen abgestimmt ist, kann die intensivpflegerische Begleitung auch in Kita, Schule oder anderen Lebensbereichen stattfinden. Ziel ist, Kindern und Jugendlichen trotz intensivpflegerischem Bedarf möglichst viel Teilhabe, Entwicklung und Alltag zu ermöglichen. Die konkrete Umsetzung wird immer individuell mit Eltern, Ärzten, Kostenträgern und Einrichtung abgestimmt.
Ja. Eltern kennen ihr Kind am besten und bleiben ein wichtiger Teil der Versorgung. Wir stimmen Abläufe, Gewohnheiten, Wünsche und Grenzen gemeinsam mit der Familie ab. Gleichzeitig entlasten unsere Pflegefachkräfte die Eltern im Alltag, damit Verantwortung nicht dauerhaft allein auf ihren Schultern liegt. So entsteht eine Versorgung, die Sicherheit gibt und trotzdem familiennah bleibt.
Der Start hängt von der medizinischen Situation, der ärztlichen Verordnung, der Kostenzusage, den benötigten Hilfsmitteln und dem passenden Pflegeteam ab. Nach dem ersten Gespräch prüfen wir gemeinsam, was bereits vorliegt, welche Unterlagen noch fehlen und wie die Versorgung sicher aufgebaut werden kann. In dringenden Fällen bemühen wir uns um eine möglichst schnelle und gut koordinierte Lösung.
Kontakt

Ihre persönliche Beraterin
Amelie Voß
Ich begleite Sie von der ersten Frage bis zum Start der Versorgung – bei Verordnung, Antrag und Abstimmung mit der Kasse. Rufen Sie einfach an oder schreiben Sie uns kurz: Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Kinder brauchen eigene Fachlichkeit – und Familien brauchen einen Alltag, der wieder trägt.
Zunächst braucht es Pflegekräfte mit pädiatrischer Erfahrung. Denn Dosierungen, Geräteeinstellungen und Reaktionen unterscheiden sich deutlich. Deshalb setzen wir hier gezielt Kinderkrankenpflegekräfte ein.
Außerdem geht es nie nur um das Kind. Beispielsweise brauchen Geschwister ebenfalls Aufmerksamkeit. Dadurch entscheidet sich, ob eine Familie zur Ruhe kommt.
Danach rückt der normale Tagesablauf in den Vordergrund. Vor allem Schule und Kita sollen möglich bleiben, denn Teilhabe gehört zur Entwicklung. Gleichzeitig muss die Versorgung dort genauso sicher sein wie zu Hause.
Allerdings verlangt das gute Absprachen. Sobald Einrichtung, Eltern und Pflegeteam an einem Tisch sitzen, lässt sich fast immer eine Lösung finden. Somit muss kein Kind zu Hause bleiben.
Schließlich sollen Eltern wieder Eltern sein dürfen. Zudem übernehmen wir die pflegerischen Aufgaben vollständig. Trotzdem entscheiden Sie, wie eng die Begleitung sein soll.
Darum planen wir Dienste gemeinsam mit der Familie. So bleibt Verlässlichkeit im Alltag erhalten.
Rechtliche Grundlage ist § 37c SGB V. Deshalb klären wir den Anspruch immer zuerst.